Intro
Ein Vater filmt unbeschwerte Momente mit seinen Kindern. Er lacht mit ihnen, kitzelt seinen Sohn und verspricht, am nächsten Tag gemeinsam Schlitten zu fahren. „Ich liebe euch“, sagt er, während die Kamera weiterläuft. Die Aufnahmen zeigen das Bild einer glücklichen Familie und eines liebevollen Vaters, der alles für seine Kinder tun würde. Doch nur wenige Stunden später findet die Polizei im Haus der Familie acht Leichen und eine Wahrheit, die ein ganz anderes Bild zeichnet.
Familie Haight
Michael Haight wird am 7. Januar 1980 in Seattle geboren und zieht 1981 mit seinen Eltern nach Cedar City in Utah. Dort besucht er die Highschool und absolviert im Anschluss eine zweijährige Mission für die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ in Brasilien. In seiner Freizeit spielt Michael gerne Baseball, Basketball und Fußball. Erste Berufserfahrungen sammelt er in einem Fischverarbeitungsunternehmen in Alaska. Dort macht er sich schnell einen Namen durch seine harte Arbeit und wird zum Manager befördert. Aber schließlich entschließt er sich doch dazu, zurück nach Utah zu ziehen, und beginnt dort an der Southern Utah University Betriebswirtschaft zu studieren. Dort lernt Michael die Studentin Tausha Earl kennen. Sie macht gerade ihren Bachelor in Kindheitsentwicklung und Michael und sie verlieben sich ineinander und werden ein Paar.
Am 16. Mai 2003 heiraten die beiden im Saint-George-Tempel und ziehen nach Enoch, einer Kleinstadt in Utah mit etwa 8000 Einwohnern. Gemeinsam bekommen sie fünf Kinder und da sie sehr gläubig sind, richten sie ihr Leben in den nächsten Jahren nach der Kirche aus. Während Tausha sich als Hausfrau und Mutter um die Kinder kümmert, arbeitet Michael als Versicherungsvertreter bei Allstate. Nach außen hin wirkt die Familie perfekt, doch hinter der Fassade beginnt es zu bröckeln.
Michael ist manipulativ und beginnt Tausha immer mehr zu kontrollieren. Laut Aussagen von Freunden macht er sie für alle Probleme in der Ehe verantwortlich und spricht oft abwertend von ihr. Er kontrolliert nicht nur die Finanzen der Familie, sondern überwacht auch Taushas Kommunikation. Er nimmt ihr ihr Handy und die Autoschlüssel weg, wenn sie sich nicht an seine Regeln hält, und verfolgt ihre Nachrichten und Gespräche heimlich mit. Freunde berichten, dass Tausha oft flüstert, wenn sie zu Hause spricht, aus Angst, dass Michael sie aufnehmen könnte.
Schließlich beginnt sie etwas von ihrem knappen Geld beiseitezulegen, um sich bald trennen zu können. Doch Michaels Missbrauch und sein Kontrollzwang werden immer schlimmer. Er zwingt Tausha, Plastiktüten zu waschen und Babytücher zu halbieren, um Geld zu sparen, und befiehlt ihr, niemals das festgelegte Budget zu überschreiten. Als Tausha einmal 30 Dollar für einen Teppich ausgibt, rastet Michael aus.
Im Sommer 2022 beginnt Tausha, ihr Leben zu ändern. Sie nimmt ab, lässt sich die Nägel machen und beginnt, wieder mehr auf sich selbst zu achten. Michael reagiert darauf mit Vorwürfen und beschuldigt sie, ihn zu betrügen. Als er einmal ihre Tochter Briley anschreit und Tausha beleidigt, öffnet ihr das die Augen darüber, wie sehr die Kinder unter seiner explosiven Art leiden. Sie merkt, dass ihre Kinder nicht einmal mehr emotional reagieren, wenn Michael sie anschreit, ein Zeichen, wie sehr sie sich mittlerweile an die Anspannung gewöhnt haben.
Im Dezember 2022 bereitet Tausha die Scheidungspapiere vor. Sie bittet ihren Anwalt, diese erst nach Weihnachten zuzustellen. Am 27. Dezember erhält Michael die Unterlagen. Seine Reaktion ist zunächst ruhig, doch er fordert, dass Tausha und die Kinder das Haus verlassen sollen. Tausha zieht daraufhin mit den Kindern zu ihrer Mutter Gail. Michael versucht mehrmals, sie zu überreden, mit ihm zu reden, doch sie lehnt ab, da sie Angst hat, alleine mit ihm zu sein.
Schließlich ziehen Tausha und die Kinder wieder zurück ins Haus und mithilfe von Anwälten einigen sie sich darauf, dass Michael ausziehen muss. Dieser weigert sich jedoch und schläft von da an im Keller auf dem Boden. Michael nimmt etwa 20.000 Dollar aus den Sparkonten der Kinder, ohne eine Erklärung zu geben. Außerdem entfernt er alle Waffen aus dem Haus, darunter mehrere Jagdgewehre, die Tausha von ihrem Vater geerbt hat, und eine Pistole aus ihrer Nachttischschublade. Taushas Schwester Jenny erklärt, dass sowohl Tausha als auch Gail im sicheren Umgang mit Schusswaffen ausgebildet waren. Jenny vermutet, dass Michael die Waffen entfernt hat, damit sie ihm schutzlos ausgeliefert sind.
Tausha sagt ihrer Familie, dass Michael zwar gemein und grausam sei, sie jedoch nicht glaubt, dass er ihr oder den Kindern etwas antun würde. Bereits im Herbst 2021 hatten sich die beiden kurzzeitig getrennt und da hat Michael ihnen nie absichtlich geschadet. Tausha war damals diejenige, die um die Ehe gekämpft hat, obwohl sie ihren Freunden berichtet hat, dass es ohne Michael viel friedlicher zuhause sei. Besonders die 17-jährige Macie und die 12-jährige Briley sind erleichtert, dass sich ihre Eltern nun endlich getrennt haben. Die Kinder sind sehr froh, dass sie nicht aus dem Haus ausziehen müssen und äußern gegenüber ihren Freunden, dass es ohne ihren Vater viel angenehmer zuhause sei.
Am 3. Januar 2023 filmt sich Michael selbst, wie er mit seinen Kindern spielt und mit Tausha spricht. In einem der Clips sagt er zu seinen Kindern: „Vielleicht gehen wir wieder Schlitten fahren. Heute werden wir das nicht tun, aber wir können in die Berge gehen, vielleicht morgen oder übermorgen.“ Später am Abend nimmt er ein weiteres Video auf, in dem er mit Tausha über Unterhaltszahlungen spricht. Er wirft ihr vor, dass sie die Kinder gegen ihn ausspielen würde:
Er: „Ich bin ein bisschen neugierig, warum du so aggressiv darauf bestehst, dass ich einfach ausziehe und nicht das Ganze auf sich beruhen lässt, und warum du das Gefühl hast, dass du einen Antrag stellen musst, um mich von hier zu entfernen.“ Sie: „Ich fände es toll, wenn du alleine ausziehen würdest. Aber du ziehst nicht aus. Und jetzt zwingst du mich, den Rechtsweg zu beschreiten.“ „Ich habe das Gefühl, dass du mich in eine Ecke drängst, du willst das Beste aus beiden Welten. … Ich fühle mich hier sehr unter Druck gesetzt. Ich wollte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, und dann werde ich von diesem Timing überrumpelt. Es ist fast so, als würden wir das jetzt tun, damit deine Rechte gewahrt bleiben, oder du versuchen kannst, so viel wie möglich an Unterhaltszahlungen herauszuholen.“
„Unsere Kinder haben erwähnt, vor allem die beiden älteren, dass es angespannter ist, wenn du hier bist. Wir sind nicht in der Lage, uns zu entspannen. Wir laufen immer noch auf Eierschalen herum.“ „Ich weiß, dass ich die Schuld daran habe, ich weiß, dass ich an Dingen arbeiten muss. Ich weiß es. Ich weiß, dass ich auch so viele gute Eigenschaften habe. Und ich weiß, dass ich an diesen arbeiten kann. Ich flehe einfach nur. Ich weiß, dass du keinen Grund hast, mir eine Chance zu geben oder mir etwas zuzutrauen. Das weiß ich. Ich sage dir, dass ich in einer Ecke stehe. Ich flehe dich an, ich versuche, mich um meine Familie zu kümmern. Und ich weiß, ich habe Ihre Gefühle verletzt und fühle mich schrecklich. Ich werde zu 20 Beratern gehen, wenn ich zu 20 Beratern gehen muss, es ist mir egal. Ich will meine Familie. Das will ich mehr als alles andere.“
„Ich kann die Art und Weise, wie du mich behandelt hast, nicht länger tolerieren. Ich habe keine Stimme, Mike. Ich werde jetzt Freiheit haben. Ich werde eine finanzielle Freiheit haben, in der ich nicht kontrolliert werde.“ Tausha ahnt nicht, dass ihr und ihren Kindern nur wenige Stunden später jede Chance auf Freiheit genommen wird.
Der Mord
Am Morgen des 4. Januars 2023 hört eine Nachbarin der Familie gegen 3.30 Uhr mehrere laute Geräusche, die sie für Feuerwerkskörper hält. Nachdem die Kinder der Familie nicht in der Schule erscheinen und sie nicht auf Nachrichten und Anrufe reagieren, alarmieren Angehörige die Polizei, die am Morgen nach der Familie sieht. Doch es macht ihnen niemand auf. Die Beamten fahren daraufhin wieder zurück aufs Revier. Gegen 16 Uhr betritt ein Freund der Familie das Haus durch die unverschlossene Seitentür und entdeckt im Inneren viel Blut und einen leblosen Körper. Er alarmiert die Polizei, die kurz darauf das Haus durchsucht.
Das Haus der Familie Haight hat sechs Schlafzimmer auf zwei Etagen. In den Räumen verteilt stoßen die Beamten auf die Leichen der gesamten Familie Haight, einschließlich Taushas Mutter Gail, die offenbar bei ihrer Tochter war, um sie zu schützen. Alle acht Familienmitglieder sind erschossen worden. Die 40-jährige Tausha wird im Bett neben ihrer Mutter Gail gefunden. Tausha liegt auf dem Rücken, teilweise mit Bettlaken und Decken bedeckt, und eine große Menge Blut befindet sich auf dem Kissen neben ihr. Ihre Mutter, Gail Earl, liegt in ihrem Nachthemd neben ihr und hat an der Stirn eine Schusswunde.
Der vierjährige Gavin liegt auf dem Boden desselben Schlafzimmers. Er hat seinen Lieblings-Schlafanzug an. Einen blauen Pyjama mit Affen darauf. Er liegt mit dem Kopf auf einem Kissen und ist teilweise mit einer Decke bedeckt. Er hat eine Schusswunde am Hinterkopf. Die 12-jährige Briley, die siebenjährige Sienna und die 17-jährige Macie liegen in ihren Betten. Auch ihnen wurde in den Kopf geschossen. Sie alle sind sofort nach dem ersten Schuss gestorben. Nur der siebenjährige Ammon hat zunächst überlebt. Durch die Blutspuren an seinem Hochbett und die blutigen Fußabdrücke in seinem Zimmer rekonstruieren die Ermittler, dass Ammon angeschossen wurde, als er im Bett lag. Er hat versucht aus dem Bett zu flüchten und wurde anschließend in einer Zimmerecke durch einen weiteren Schuss in den Hinterkopf getötet.
Der 42-jährige Michael Haight wird im Trainingsraum des Hauses gefunden. Er hat sich selbst erschossen. Zwischen seinen Beinen liegt die Tatwaffe, mit der er zuvor seine Ehefrau, seine Schwiegermutter und seine fünf Kinder erschossen hat. In seinen Ohren steckt Papier, vermutlich, um den Lärm der Schüsse zu dämpfen. Neben seinem Körper liegt ein handgeschriebener Abschiedsbrief. Darin macht er Tausha für alles verantwortlich, bezeichnet sie als manipulativ und beschuldigt sie, ihn und die Familie schlechtgemacht zu haben.
„Das ist Unsinn, und ich halte das nicht einen Tag länger aus. Wir werden keine Last für die Gesellschaft sein. Ich habe immer wieder um Hilfe gebeten, aber ihr habt nicht zugehört. Ich würde lieber in der Hölle verrotten, als noch einen weiteren Tag mit dieser Manipulation und Kontrolle über mich zu leben.“
Besonders traurig ist, dass an diesem Tag nicht nur sieben unschuldige Menschen, darunter fünf Kinder, ihr Leben verloren haben, sondern dass es bereits in den Jahren zuvor mehrere Möglichkeiten gegeben hätte, ein solches Unglück zu verhindern. Aus den Berichten der Behörden geht hervor, dass die 17-jährige Macie in den Jahren vor ihrem Tod mehrfach versucht hat, auf den Missbrauch durch ihren Vater aufmerksam zu machen. Bereits 2020 hat sie bei der Polizei ausgesagt, dass Michael sie seit 2017 misshandelt habe, einschließlich eines Vorfalls, bei dem er sie gewürgt hat. So sehr, dass sie dachte, sie würde sterben.
Daraufhin wird Michael von der Polizei befragt. Die Beamten beschreiben sein Verhalten bei der Befragung später als „nahezu angriffslustig“. Ihr abschließendes Urteil lautet jedoch, dass es „keine Hinweise auf gewalttätiges Verhalten“ seitens Michael gebe. Ein Beamter notiert in seinem Bericht: „Ich erklärte ihm, dass ich ihn zu diesem Zeitpunkt nicht wegen eines Verbrechens anklagen würde. Ich sprach mit ihm über die Wichtigkeit, dass Macie weiterhin mit der Therapeutin spricht, und riet ihm, sich weiterhin wegen seiner Wutprobleme Hilfe zu suchen.“
Der Fall wird wenige Tage später geschlossen und auch der Bericht der Kinderschutzbehörde kommt zu dem Schluss, dass Macie in Sicherheit sei. Im Januar 2021 meldet Macie erneut Vorfälle bei der Kinderschutzbehörde. Sie berichtet, dass ihr Vater während einer Autofahrt auf der Autobahn geschrien und das Fahrzeug abrupt hin und her gelenkt habe, wodurch die Kinder Verletzungen durch die Sicherheitsgurte erlitten hätten. Macie erzählt außerdem, dass Michael sie einmal am Kopf gepackt und gegen die harte Seite eines Sofas gestoßen habe. „Dad reagiert auf alles, was ihm nicht gefällt, impulsiv. Er schreit viel und will sicherstellen, dass wir wissen, dass er recht hat.“
Macie geht auch nochmal zur Polizei und berichtet, dass ihr Vater in den letzten drei Jahren „angriffslustig“ geworden sei, dass er sie gewürgt habe, dass sie Angst habe, seine Angriffe würden sich verschlimmern, und dass sie „große Angst habe, dass er sie umbringen würde“. Michael sagt dem ermittelnden Beamten, dass seine Tochter, die damals 14 Jahre alt ist, nur „großmäulig“ sei. Tausha sagt dem Beamten, dass sie eine Anzeige nicht für nötig halte und dass sie denkt, dass der Besuch der Beamten bereits ein Weckruf für ihn gewesen sei. Der Beamte erklärt, dass es „keine Anzeichen für ein gewalttätiges Verhalten von Michael“ gebe, und die Ermittlungen werden eingestellt.
Am 8. Dezember 2022, weniger als einen Monat vor der Tragödie, kontaktiert Macie erneut die Kinderschutzbehörde. Laut der Behörde macht sie keine neuen Vorwürfe, sondern wiederholt lediglich die aus dem Jahr 2020. Das widerspricht aber den Aufzeichnungen eines Hausbesuches bei der Familie vom 19. Dezember 2022. Denn dort schildert Tausha, dass Michael ihren siebenjährigen Sohn Ammon hochgehoben und auf den Boden geworfen habe, weil er nicht zur Schule gehen wollte. Tausha möchte jedoch keine Anklage gegen Michael erheben, bevor ihm die Scheidungspapiere zugestellt werden. Sie erwähnt auch, dass Michael mehrfach mit Selbstmord gedroht habe. Die Kinderschutzbehörde empfiehlt Tausha, die Polizei zu kontaktieren, falls sich die Lage verschärfen sollte. Michael wird nicht befragt.
Macie besitzt ein geheimes Handy, um Beweise gegen ihren Vater zu sammeln. In einer Nachricht schreibt sie: „Er sah mich an, als würde er mich hassen. Seine Augen sahen rein böse aus.“ Doch kurz vor Weihnachten entdeckt Tausha das Telefon und nimmt es ihr ab. Am 22. Dezember 2022 erzählt Michael einem Freund, dass er seinen Job bei Allstate Insurance verloren habe, angeblich wegen Vorwürfen, er habe Gelder veruntreut. Michael behauptet, der Vorwurf würde nicht der Wahrheit entsprechen und wäre nur getätigt worden, um ihm seinen Bonus vorzuenthalten. Aufgrund der Anschuldigungen wäre es für Michael schwierig geworden, einen neuen Job in seinem Arbeitsfeld zu finden.
Am 30. Dezember beginnt Michael auffällige Internetsuchen durchzuführen. Unter anderem recherchiert er: „Wie laut ist ein 9-mm-Schuss?“, „Würde ein Nachbar einen Schuss in der Garage hören?“ und „Wie laut ist eine 40-mm-Pistole?“
Das Leid der Familie findet auch nach ihrem grausamen Tod kein Ende. Es erscheint ein Nachruf für Michael, der für Aufsehen sorgt. Die Anzeige lobt Michael als liebevollen Ehemann, engagierten Vater und vorbildliches Gemeindemitglied. Er wird als Mann bezeichnet, der sich seiner Familie und anderen Menschen gewidmet habe. Über seine grausame Tat wird kein Wort verloren. Taushas Familie und Freunde fühlen sich von dem Nachruf verhöhnt. Sie wollen den Fokus auf die Opfer lenken und nicht auf Michael. Sie gedenken Tausha, die gerne Brot gebacken hat und immer für ihre Freunde und die Nachbarn da war, ihrer Mutter Gail, einer offenherzigen und geduldigen Klavierlehrerin. Der 17-jährigen Macie, die sich auf ihr Studium im Herbst gefreut und ihre Geschwister über alles geliebt hat, der 12-jährigen Briley, die Klavier und Cello gespielt hat und immer in ein Buch vertieft war, den Zwillingen Ammon und Sienna, die es liebten, Fotos zu machen und Lego zu bauen, und dem vierjährigen Gavin, der ein fröhliches Kind war und am liebsten gekuschelt und mit seinen Geschwistern gespielt hat. Ihre Familie denkt bis heute täglich an sie und vermisst sie schmerzlich. Die Freiheit, die sie sich als Familie erhofft haben, haben sie leider nie erleben dürfen.
Epilog
Und damit sind wir am Ende des heutigen Videos angelangt. Wie ist eure Meinung zu diesem Fall? Schreibt mir eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Damit unterstützt ihr auch gleichzeitig diesen Kanal. Wenn ein Video kurz nach dem Upload viel Interaktion erhält, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es auch Leuten vorgeschlagen wird, die Insolito noch nicht abonniert haben. Denkt auch daran, den Kanal zu abonnieren und die Glocke zu aktivieren. Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir auch auf Instagram folgen oder meinem Discord beitreten. Die Links dazu findet ihr in der Videobeschreibung. Und wenn ihr meine Videos zukünftig unzensiert und ohne Werbung anschauen möchtet, könnt ihr das tun, indem ihr mich bei Patreon unterstützt. Die Links dazu findet ihr ebenfalls in der Videobeschreibung. Ansonsten bleibt nicht mehr viel zu sagen. Ich bedanke mich fürs Zuschauen und wünsche euch noch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend, je nachdem, wann ihr das Video schaut. Wir sehen uns beim nächsten Video wieder. Bis dahin. Ciao Leute.
Quellen
- The Haight Family Tragedy: Why Does This Keep Happening? YouTube, 2023
- Killing of the Haight family Wikipedia (englisch)
- Family of 8 found shot dead in Utah home determined to be a murder-suicide CNN, 2023
- Murder-suicide suspect's obituary remembering 'family' man accused of killing wife, 5 kids sparks outrage Fox News, 2023
- Utah dad who killed family recorded conversations the night before Daily Mail, 2023
- ‘I am not safe with you’: Home video shows pattern of control and manipulation hours before Enoch murder-suicide Deseret News, 2023
- Bodycam footage, final report in Haight family murder-suicide released FOX 13 News Utah (KSTU), 2023
- Utah dad Michael Haight who killed his family blames wife in suicide note New York Post, 2023
